#2088 – Portrait „Ceep it simple“

Foto: Oliver Lohse
Foto: Oliver Lohse

Ich habe dieses Charakterportrait mit der Olympus OMD eingefangen.

Ursprünglich hatte ich die Olympus als Zweit- oder gar Drittkamera angeschafft, mittlerweile entpuppt sich diese kleine DSLM fast als Haupt- und überall dabei-Kamera. #2088 – Portrait „Ceep it simple“ weiterlesen



Flying Books

Foto und Retusche: Oliver Lohse
Foto und Retusche: Oliver Lohse

Sofern Ihr schon im Bett liegt… ich werde auf jeden Fall noch ein paar spannende Geschichten lesen.

Ok ok, ich gebe es zu, ich hab mal wieder im Studio Spass gehabt… es ist Sonntag und ich hatte die Idee zu diesem Bild beim Kaffee mit Freunden.

Keine Ahnung was mich dazu konkret inspiriert hat…. Zudem war auch noch das Lichtsetup vom Vortag aufgebaut und eingestellt, das musste ich natürlich auch ausnutzen, ich konnte nicht anders 😀

Foto und Retusche: Oliver Lohse
Foto und Retusche: Oliver Lohse

Natürlich habe ich die insgesamt 54 Einzelbilder noch am selben Abend zu dieser Komposition zusammengesetzt.

Es hat zwar ganz schön gedauert und ich war auch erst gegen 1:30 Uhr fertig aber es hat einfach super viel Spass gemacht.

In der Nachbetrachtung muss ich sogar sagen, das mir die Schwarz/Weiß Variante besser gefällt, da dies am besten zu den alten Büchern und der alten Lupe passt.

Euer Oliver

 



Portrait

Foto: Oliver Lohse
Foto: Oliver Lohse

Heute ist es ist wieder so weit, es ist Zeit für Portraits. Ich habe mich kurz mit Tim getroffen um einen ganzen Sack voll Portraitbilder zu schießen… und um mal wieder über die alten Zeiten zu schnacken – logo 🙂

Von den vielen Bildern haben wir 84 in die engere Selektion genommen und als Favoriten ausgemacht.

Übrigens, dies war ein so genanntes TFP-Shooting, es war also vollkommen kostenlos. Wenn Sie mehr zu TFP erfahren möchten, dann lesen Sie den Beitrag am Ende des Artikels.

Euer Oliver

Buchungsanfrage

TFP Shooting



Outdoor Shooting

Outdoor Shooting
Outdoor Shooting

Outdoorshootings sind gerade jetzt zum Start des Sommers toll, denn wir brauchen keine aufwändige Studiokulisse, ein oder zwei Reflektoren reichen da schon aus. Die beste Kulisse ist und bleibt die Natur in und um Hannover.

Natürlich heißt das auch, dass wir etwas vom Wetter abhängig sind und auf ein paar stimmungsvolle Abendstunden mit interessantem Himmel hoffen müssen.

 

Euer Oliver



Der lange Weg der Produktfotografie

Produktfotografie
Produktfotografie Voigtländer bei Fotolia

Ich habe mir am Wochenende ein bisschen Zeit genommen um das Thema Stockfotografie anzugehen, zunächst mit ganz einfachen Motiven, wie hier am Beispiel meiner alten Kamera.

Lichtformer und Studiolicht habe ich bis zum abwinken, jetzt ging es darum ein Objekt sinnvoll in Scene zu setzen. Je länge ich jedoch an der Scenerie sitze und fotografiere, um so mehr stelle ich fest, das dies gar nicht so einfach ist wie es landläufig behauptet wird.

Die Perspektive

In der Produkt- und Foodfotografie gibt es zunächst drei wesentliche Perspektiven:

  • die Vogelperspektive,
  • Augenhöhe
  • und die Kombination aus beiden, der 45 Grad-Winkel

Für meine ersten Gehversuche habe ich mich für den 45 Grad-Winkel entschieden da ich die Betrachtung eines Motivhintergrundes zu diesem Zeitpunkt noch außer acht lassen wollte.

Das Licht

Zwar habe ich ausreichend Licht in Form von Softboxen, Beautydishes, StripLights und und und, dennoch wollte ich es so einfach wie möglich halten und nicht mit Kanonen auf Spatzen schießen. Ich habe mich entschlossen meine drei YN 560III indirekt über die Studiodecke abzufeuern, gesteuert wurden sie über den Sender YN 560TX. Das Lichtsetup sollte so schattenfrei wie nur irgendmöglich eingestellt sein.

Nach vielen Versuchen bin ich denn bei einem Blitz, einem 90cm Silber-Reflektor (rechts unten) und einem Abschatter (links oben) geendet. Diese Einstellung empfand ich recht ausgewogen.

Nachbearbeitung

Erst bei der Bearbeitung am PC fallen mir immer wieder kleine Details auf die mich einfach stören. Beispielsweise habe ich zunächst nicht bemerkt, das ich mich im Sucher-Glas der alten Voigtländer spiegele. Auch mein rotes T-Shirt hat an einigen reflektierenden Bereichen der Analogkamera farbige Kanten hinterlassen. In der 100% Darstellung sind hier und da kleine weiße Staubkörnchen aufgefallen, die ich trotz des abpinselns der Kamera nicht vollständig weg bekommen habe.

Die Bildbearbeitung ist auf Grund der zu schlechten Ergebnisse lediglich bei der Bearbeitung des JPG geblieben, ich habe mir also nicht die Mühe gemacht das RAW-File der Kamera auszubelichten.

Fazit

Dieses kleine und erste Experiment zeigt mir allerdings folgendes:

  • beim Auslösen aus dem Bild gehen (Fernbedienung oder Selbstauslöser)
  • Produkt säubern, säubern, säubern und nochmals säubern
  • mehr Licht
  • reflektierende Flächen stärker abschatten

Wenn Ihr ebenfalls Erfahrungen auf diesem Gebiet gemacht habt, dann schreibt mir doch im Kommentarfeld unten im Beitrag – ich freue mich immer über Anregungen.



Bestätigung von Fotolia

Fotolia
Fotolia

Gestern habe ich auch von Fotolia (http://Fotolia.de) Post in meinem Briefkasten gehabt, meine Bewerbung als Anbieter wurde von der Redaktion angenommen – schön.

Fotolia zählt als deutschsprachige MicroStock Agentur zu den größten Anbietern professioneller Bilder, Videos, Audiodaten und Vektorgrafiken im Web.

Jetzt geht es darum Themen zu identifizieren und die Kamera in den nächsten Monaten nicht mehr still stehen zu lassen. Vermutlich auch ein wenig Themen-Material (Deko) zu besorgen.

Vorab kann ich jedoch schon sagen, das ein Schwerpunkt im Bereich Food und Business liegen wird.



Einstieg in die Stockfotografie

iStock by Getty Images
iStock by Getty Images

Heute habe ich endlich die lange ersehnte Post von Getty Images (http://www.iStockPhoto.com/) bekommen. Ich wurde als Anbieter für Stock-Fotos angenommen.

Jetzt geht es darum Themen zu lokalisieren und die Kamera nicht mehr still stehen zu lassen.

Allerdings glaube ich, das der Aufwand in keinem Verhältnis zum Nutzen stehen wird. Ich habe mir daher mal ein paar erfahrene Blogartikel anderer User herausgesucht und aufmerksam durchgelesen.

Weiterführende Links

Wenn Euch das Thema auch interessiert, dann lest doch gerne einen der folgenden Beiträge erfahrener User.

Mein Eindruck nach drei Monaten intensiver Stockfotografie

Vier Jahre Microstock – Meine Zahlen und Erfahrungen



Cosplay I

Foto: Foto-Session
Foto: Foto-Session

Cosplay ist ein Verkleidungstrend der ursprünglich aus Japan stammt. In Japan ist es schon seit sehr vielen Jahren üblich, sich als Lieblingsfigur eines Manga oder Computerspiels (zum Beispiel Blizzards WOW – World of Warcraft) zu verkleiden. Der Trend wanderte dann nach Amerika und schwappt nun merklich nach Europa und wir sehen zunehmend mehr Comic und Superhelden tagtäglich auf der Strasse oder vor uns an der Kasse des Supermarktes.

Ihr habt ein Kostüm?

…dann her damit. Ich schieße von Ihnen ein Foto im Gewand Ihres Lieblings-Characters. Wenn Sie möchten auch gerne mit mehreren Personen um eventuell auch eine kleine Bildgeschichte zu erzählen oder eine bekannte Kampfscene aus WOW nachzustellen.
Order now!!!

Wenn Sie mehr zu Cosplay erfahren möchten, dann können Sie viele Dinge in diesem Wiki-Artikel nachlesen: https://de.wikipedia.org/wiki/Cosplay



Camaro US Car

Camaro Z28

BuchungDas ist ein echtes Männerspielzeug! Ein US-Car, der Camaro. Diese Fahrzeuge verströmen den Hauch von Freiheit und Lifestyle. Einfach hinter das Lenkrad setzen und dem Sonnenuntergang entgegen fahren, die Sorgen zu Hause lassen.

US Car Shooting

Bei diesen US-Cars und Musclecars ist die Wahl der richtigen Perspektive wichtig, es muss die unbendige Kraft und Freiheit zum Ausdruck kommen die die Besitzer solcher PS-Boliden lieben. Generell ist es ein Lifestyle der Autobesitzer von amerikanischen Fahrzeugen, sie passen einfach nicht in das typisch deutsche, spießige Kleingarten Denken. Camaro US Car weiterlesen



Fujifilm X-M1 Erfahrung

Fujifilm X-M1
Fujifilm X-M1

Eigentlich wollte ich die X-M1 nur als Zweitkamera zum filmen nutzen aber die Bildqualität dieser kleinen, im Retrolook gehaltenen Kamera hat mich schlichtweg aus den Socken gehauen.

Bis zu diesem Zeitpunkt kannte ich Fujifilm nur vom Namen und sicherlich kannte ich auch das eine oder andere Review über diese Kamera aber so recht ernst genommen habe das nie.

Brutale Bildschärfe

Dies ist eines der wirklich wichtigen Attribute für den Kauf der Fujifilm – die Bildschärfe. Ganz egal mit welcher Kamera ich gerade Fotos mache und auch vollkommen egal welch noch so teures Objektiv gerade drauf ist, die Fujifilm steckt sie alle locker in die Tasche.

Einziger Nachteil… die Bildschärfe ist schon sehr außergewöhnlich, bei vielen Fotos möchte ich jedoch dem einen oder anderen Portrait diese immense Schärfe überhaupt nicht zumuten.

ISO-Rauschen

Wie auch in Sachen Bildschärfe übertrifft die Fujifilm auch im Thema ISO-Rauschen alles was ich bisher an Kameras im Einsatz hatte. Selbst meine aktuelle Kamera D7100 von Nikon kann der Fujifilm das Wasser um längen nicht reichen. Fotos bei ISO 12000 sind mit der Fuji bedenkenlos rauschfrei möglich.

Autofokus

Der Autofokus der X-M1 ist kein Spitzensportler, dies gleich vorweg. Er arbeitet dennoch präzise und sauber. Beim fotografieren ist daher etwas Ruhe und Gelassenheit gefragt. Die X-M1 ist daher weniger für Sportevents geeignet, statt dessen überagt sie im Bereich Portrait, Landschaft, Stillife, Car-Fotografie alles dagewesene.

Wobei die neueren Fuji-Varianten X-E2s einen deutlich rasanteren Fokusantrieb besitzen.

Objektive

Tja, das ist in meinen Augen der kleine Haken an der Sache, die Objektive sind deutlich teurer als die der Konkurenz.

Bildqualität

Nun… bessere Bilder kann keine Kamera der anderen Hersteller machen, denn nicht umsonst misst Fujifilm die X-Serie mit dem Vollformat – zu recht. Die Fotos werden in allen Lichtsituationen rauschfrei und hammer scharf (sofern die korrekte Blenden- Zeitkombination gewählt ist).

Wenn ich Zeit habe und Fotos in höchster Qualität machen möchte, dann würde ich ohne zu zögern immer wieder meine Fujifilm aus der Vitrine holen. Die neueren X-Trans II Sensoren packen hier allerdings noch mal eine ordentliche Schippe Qualität drauf.

Beeindruckendes Video

Zum Thema ISO-Rauschen gibt es ein sehr beeindruckendes Video vom Kanal DigitalRev TV bei dem Sony, Olympus und Fujifilm verglichen werden (ISO-Test bei Marke 7 Minuten):



Fujifilm X-E2s und X70

Fujifilm-X70
Fujifilm-X70

Die 699,- EUR teure Fujifilm X-E2s wurde mit einem neuen Autofokussystem ausgerüstet, das vor allen Dingen bei sich bewegenden Objekten seine Stärken zeigt. Die 16MP Kamera nutzt einen X-Trans CMOS II Sensor und erreicht eine maximale Lichtempfindlichkeit von 51.200 ISO.

Die gleich teure Fujifilm X70 ist komplett neu. Sie setzt auf einen APS-C großen Sensor mit 16MP und ein fest eingebautes Weitwinkelobjektiv mit 28mm Brennweite entsprechend dem Kleinbildformat.



Fujifilm X-Pro2

Fujifilm-X-Pro2
Fujifilm-X-Pro2

Die Nachfolgerin der vor vier Jahren präsentierten X-Pro1 nutzt erstmals den X-Trans CMOS III Sensor der eine Auflösung von 24,3 MP statt bislang 16 MP liefert.

Da seine Größe gleich geblieben ist, wurde die Pixeldichte erhöht.

Dennoch verspricht der Hersteller auch bei Aufnahmen mit 12.800 ISO (erweiterbar bis 51.200) ein deutlich verbessertes Rauschverhalten. Auch der Hybridsucher wurde verfeinert: Nach wie vor bietet er als optischer Messucher ein Bild, wie es das menschliche Auge sieht.

Zusätzlich lassen sich elektronische Hilfen einblenden. Außerdem kann er als elektronischer Sucher mit einer Auflösung von 2,36 Mio RGB-Bildpunkten arbeiten, wobei er maximal 85 Bilder pro Sekunde darstellt.

Die mit einem staub- und spritzwassergeschütztem Magnesiumgehäuse ausgerüstete Fujifilm X-Pro2 ist für rund 1799,- EUR erhältlich.



Olympus PEN F

Olympus-Pen-F
Olympus-Pen-F

Die PEN-F besitzt ein Metallgehäuse, bei dem von außen nicht einmal Schrauben zu sehen sind, einen gravierten Schriftzug, eine edle Gehäusetextur und geriffelte Einstellräder.

Im inneren verbirgt sich zum Beispiel der extrem leistungsstarke 5-Achsen-Bildstabilisator der Olympus OM-D Reihe. Ihr Live-MOS Bildsensor ohne Tiefpassfilter liefert eine Auflösung von 20MP und bietet die Möglichkeit mittels Pixel-Shift Verfahrens mehrere Einzelbilder einer Aufnahme zu einem 50MP Gesamtbild zu verrechnen.

Die PEN-F kommt Ende Februar 2016 für eine unverbindliche Preisempfehlung von 1199,- EUR in schwarz oder silber auf den Markt. Es wird auch Bundle-Angebote etwa mit dem Objkektiv M.Zuiko 14-42mm für 1399,- EUR oder mit dem M.Zuiko 17mm für 1499,- EUR geben.

Video dazu



Olympus M.Zuiko 17mm F2.8

Olympus-17mm-Pencake
Olympus-17mm-Pencake

Ich habe dieses Objektiv gebraucht für etwa 199,- EUR bei meinem Fotohändler (http://Foto-Haas.de) gekauft.

Zu dieser Zeit war ich sehr stark an kurzen Brennweiten interessiert, da mir die dynamische Bildverzerrung sehr gefallen hat.

Rein aus der Laune heraus empfand ich den Gebraucht-Preis vollkommen OK. Äußerlich waren auch keinerlei Kratzer oder Mängel zu erkennen.

Autofokus

Zu Hause angekommen habe ich das Objektiv gleich auf die OMD aufgeschraubt. Nach einigen Spielerein ist mir dann doch der wirklich laute AF-Motor aufgefallen.

Schärfe

Die Schärfe des Objektives ist durchweg sehr gut. Ab und zu verhaut sich der Autofokus etwas, was aber durchaus auch an mir liegen kann, denn bei nahem Objekten kann die eigene Körperbewegung schon ein bisschen unschärfe ins Spiel bringen. Im Stativ-Betrieb finde ich die Schärfeleistung tiptop.

Filteranschluss

Natürlich reden wir hier über MFT-Objektive, diese sind generell etwas kleiner als die Objektive aus dem APSC oder Vollformat-Bereich. Ich war daher sehr lange auf der Suche nach einem ND-Filter.

Graufilter im Durchmesser von 37mm sind überaus schwer zu bekommen, selbst im Internet musste ich lange suchen. Dennoch habe ich durch Zufall einen variablen Graufilter von DÖRR (http://www.doerrfoto.de/) bei Mediamarkt (http://Mediamarkt.de) erstehen können.



Olympus M.Zuiko 45mm F1.8

Olympus 45mm F1.8
Olympus 45mm F1.8

Die M.Zuiko 45mm F1.8 Festbrennweite von Olympus ist mein absolutes Traumobjektiv, ich verwende kaum Zoom-Objektive.

Ich habe das Objektiv gleich beim Kauf des Olympus-Body O-MD E-M10 mit dazu gekauft, ich wollte kein Kitobjektiv auf der OMD haben.

Autofokus

Der ist definitiv sehr fix! Zudem ist der AF sehr leise, im Gegensatz zum 17mm Pencake höre ich ihn nicht arbeiten. Über unscharfe Bilder brauche ich mich bei diesem Objektiv nicht zu beklagen, sofern Zeit und Blendenkombination ideal sind, habe ich mit diesem Objektiv von Olympus bisher immer scharfe Fotos machen können.

Schärfe

Zwar liebe ich Fotos mit offener Blende, jedoch kann das Objektiv bei Blende 1.8 seine volle Schärfeleistung nicht entfalten – dies ist aber bei allen Festbrennweiten so üblich. Erst bei mittleren Blendenwerten um F8 werden die Fotos extrem scharf.

Verarbeitung

Das Objektiv besteht natürlich größten Teils aus Plastik, was für mich nicht schlimm ist, im Gegenteil. Die Verarbeitung ist trotzdem hochwertig und sauber gelungen, der Fokusring dreht sich buttwerweich. Das Gewicht des Glases merkt man aber schon sehr angenehm in der Hand.

Leider existiert kein Anschluss für eine Gegenlichtblende wie es bei vielen Objektivherstellern üblich ist. Die Gegenlichtblende wird hier mit einer kleinen Spannschraube am Objektiv festgespannt. Ich persönlich bin kein Freund dieser Lösung und hätte mir eine übliche Arretierung gewünscht.